Körnerkissen mit Biologischer Spitzenqualität

Wärme lindert Rücken- und Gelenkschmerzen. Bei Verrenkungen, Zerrungen und Prellungen raten Ärzte und Sporttherapeuten zur Wärmetherapie. Ein Einfaches Hilfsmittel um angenehme Wärme auf schmerzende Körperteile zu bringen ist das Körnerkissen. Es passt sich besser als jede Wärmflasche dem Körper an und ist sehr einfach anzuwenden.

Ein Körnerkissen wird kurz in die Mikrowelle gelegt und verbreitet sofort wohltuende Wärme auf der Haut. Es gibt Körnerkissen in allen Größen und mit diversen Füllungen. Mit die besten Ergebnisse erzielen Kissen mit einer Füllung aus Dinkel. Dinkel ist ein Korn, das schon im Mittelalter in unseren Breiten angebaut wurde. Bis heute ist es ein besonderes Korn und wird in einigen Teilen Europas angebaut. Dinkel ist besonders bei Allergikern beliebt, da es nur in seltensten Fällen allergische Reaktionen hervorruft. Er hat sich zu einer beliebten Alternative zu Weizen und Roggen entwickelt. Das Korn ist länglich und besitzt eine äußerliche Ähnlichkeit zu Reiskörnern, wird daher auch gerne als Dinkelreis bezeichnet.

Dinkel besitzt eine recht hohe Dichte, dadurch kann es Wärme besser speichern als andere Kornarten. Durch die relativ kleine Größe der einzelnen Körner ist es ebenfalls sehr gut geeignet um damit Wärmekissen zu füllen.

Anschmiegsame Körnerkissen

Das Körnerkissen ist immer geringfügig feucht. Wir merken es nicht, wenn wir es in die Hand nehmen, die Körner im Kissen nehmen jedoch immer eine gewisse Feuchtigkeit aus der Raumluft auf. Dadurch erhöht sich die Dichte der Körner weiter und die Speicherfähigkeit für Wärme steigt weiter an. Hochwertige Kissen werden aus Baumwolle (ebenfalls antiallergen) genäht und mit natürlichen Farben gefärbt. So kann vermieden werden, dass chemische Verbindungen durch das Wärmekissen an die Haut gelangen können.

Das Thermometer

Das Thermometer ist ein Messgerät, um die Temperatur mit Hilfe eines Sensors zu messen und auf einer Skala darzustellen. Früher gab es die Thermometer mit einem Glasröhrchen, das mit Quecksilber gefüllt war. Bei der Benutzung war besondere Vorsicht geboten und konnte bei falscher Anwendung zu schweren Krankheiten führen. Wurde das Glasröhrchen des Thermometers z.B. durch drauf beißen beschädigt, konnte Quecksilber austreten und kleine Kinder sind sogar daran gestorben. Erwachsene erlitten eine schwere Quecksilber-Vergiftung und hatten auch nach langer Zeit immer noch mit den Folgen zu kämpfen.

Die Geschichte des Thermometers

Das Wissen um das Thermometer ist bereits schon in der Antike vorhanden gewesen, allerdings wurden hier einfache Konstruktionen der Wärmeausdehnung verwendet. In Aufzeichnungen um 1612 und 1615 des Wissenschaftlers Galileo Galilei wurde eine thermoskopische Wärmeausdehnung der Luft beschrieben. 1724, also ein Jahrhundert später, wurde durch Daniel Gabriel Fahrenheit die nach ihm benannte Skala bekannt. Grundlegend wurde hier der kälteste Punkt einer Kältemischung mit 0°F und den Schmelzpunkt von Wasser bei 32°F festgelegt. Die uns bekannte Temperatur-Skala wurde von Anders Celsius 1742 mit Hilfe der Aggregatzustände von Wasser definiert.

Das Thermometer heute

Heute finden wir in jedem Haushalt mindestens ein Thermometer, was sich in Form und Farbe von anderen abheben kann. Für Kinder werden gerne lustige und bunte Tierfiguren verwendet, die mit einer Digitalanzeige ausgestattet sind. Für Haustiere werden eher schlichtere Thermometer verwendet, wobei den Tieren das Aussehen egal ist. In Krankenhäusern werden seit einer gewissen Zeit Thermometer eingesetzt, die über Berührung im Ohr die Temperatur messen und ebenfalls digital anzeigen. Glasröhrchen-Thermometer sind eher selten bis gar nicht mehr anzutreffen.