Inzwischen haben sich schon sehr viele Arbeitnehmer auf den Zug der Riester-Förderung gesetzt. Sie sind froh angesichts der Nachrichten dass sich die Renten in den nächsten Jahren entsprechend schlecht entwickeln werden, etwas gefunden zu haben, was ihnen auch in Zukunft die Gewissheit gibt, dass sie ihren Lebensstandard beibehalten können. Die Riester Förderung ist auch auf einen Banksparplan zu bekommen, wenn die Verbraucher kein unnötiges Risiko im Bezug auf ihnen unbekannte Sparformen eingehen möchten. Doch auch hier gibt es Angebote, die sich in ihrer Effizienz, also hinsichtlich ihrer Rendite, unterscheiden. Der Banksparplan ist gerade für Verbraucher, die eine sichere Geldanlage wollen und keine Risiken eingehen wollen, sind die Banksparpläne empfehlenswert. Und auch beim Riester-Sparplan kann man ein nettes Plus im Bezug auf die Zinsen feststellen.
Schlanke Kostenstruktur
Die Banksparpläne können vor allem mit einem punkten, mit einer schlanken Kostenstruktur. Und durch diese werden nicht nur ältere Arbeitnehmer angelockt, die vielleicht nur noch wenige Jahre bis zum Renteneintritt haben. Auf diese Weise fallen keine hohen
Versicherungskosten an, wie bei einer klassischen Rentenversicherung. Darin liegt bei den Banksparplänen einen Teil der Rendite. Doch auch die staatlichen Zulagen sind natürlich ein nicht unwesentlicher Teil der Rendite bei den Banksparplänen.
Auch für Geringverdiener oder Hartz IV-Empfänger lohnt sich daher der Banksparplan. Der Vorteil für diese ist, dass sie nur einen Sockelbeitrag von jährlich 60 Euro einzahlen müssen. Das sind im Monat 5 Euro, die für die Riester-Rente investiert werden muss, um von den Zulagen zu profitieren. Natürlich kann auch vom Banksparplan ein Wechsel zu den anderen Riester-Verträgen erfolgen. Ab 2008 machten dies sehr viele nachdem sich die Möglichkeit der Wohnriester ergab. Doch für einen Wechsel musste bislang ein angespartes Kapital von 10.000 Euro bereits auf dem Sparkonto sein.